MY HNL-Homebase

Wie schon beschrieben. Die Aussicht ist grandios und ich könnte mir diesen Ausblick durchaus öfter vorstellen.

Ansonsten hatte das Hotel Marriott Waikiki Beach nicht viel zu bieten. Mittelmässiger Service, mittelmässiges Zimmer (Lolas Krabbeltest zeigte die Sauberkeit des Teppichbodens – 30 Minuten Action und schon waren die Stumpfhosen schwarz). Der Poolbereich könnte in Blow eine Rolle bekommen. Jede Menge Beton und liegen in Reih und Glied. Trotzdem ist man sehr schnell am „Strip“ und hat eine traumhafte Laufstrecke direkt vor der Tür.

Aloha Honululu

Es ging also weiter von LAX nach HNL. 5,5 Std ab ins Flugzeug. Die United Flugbegleiter scheinen wirklich keine Altersgrenze zu kennen, aber das soll ja schon bekann sein. Angekommen in HNL heisst es erstmal ab zu Alamo und Auto abholen. Es ist bereits 20:00 Uhr und dan einer 4 Std. Verspätung ab LAX nun auch schon sehr dunkel. United SUCKS!!!! 3 Std am Flughafen rumsitzen mit Baby und dann alle Stunde irgendwelche Hinhalteausreden zu erhalten „The plane is just late but we will start boarding soon“, das Ganze ging soweit, dass die gute Dame alle Passagiere bereits zum boarden aufgerufen hat, als immer noch kein Flugzeug am Gate stand. Da wundert es manchmal doch wirklich nicht, warum unseren amerikanischen Freunden auch sonst die Orientierung fehlt, Iraq – Syria – Germany – Donnot know where that island is.

Aber es sollte sich lohnen die Nacht abzuwarten und den ersten Aloha-Traum zu träumen.

HOLLYWOOD | 7:00 am

Guten morgen Hollywood. Nach der ersten Nacht, dank Jet-Lag viel zu früh aufgestanden und somit voller Tatendrang und auf der Suche nach Frühstück einmal um den Block. Hollywood Blvd. hat sich um Hollywood & Vine sehr verändert und ist nun auch im dunkeln nicht mehr allzu schlimm. Trotzdem, hier endet Hollywood Blvd. Das Hotel „W“ bietet zudem eine grandiose Aussicht auf Downtown und Hollywood Hills im Morgengrauen – 10+

GREAT IDEAS COME AS LIGHTS – Audi LED Messages

Bei dem diesjährigen 24h Rennen auf dem Nürburgring zeigte Audi Mut zu einer nicht ganz so direkten Beteiligung seiner Fans. Durch ein LED Modul am Auto konnten User per Internet Nachrichten an das Auto schicken. Diese wurden dann über langzeitbelichtungen auf den Fotos sichtbar.

Auch wenn die Sichtbarkeit eingeschränkt ist, so ist das Ergebnis ein Beweis für die Wirkung kreativer technischer Anwendungen.

http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150239906959591.337135.96814974590

LONDON NAVIGATION

Funktionierende Navigation findet sich überall. Dabei ist diese einfach und intuitiv. Selbst ohne Sprachkenntnisse erschliesst sich die unbekannte neue Welt – Be SMART!


Digital goes Shopping – You drink & Google pays

Es ist soweit. Die grosse digital is everywhere Idee nimmt Form an. Die letzte Hürde zwischen Werbekontakt und Verkauf ist nun genommen und damit auch die letzte Ausrede sich bei seiner Digitalstrategie ausschliesslich um seine Website kümmern zu müssen.

THINK,PLAN & DO STUFF!

Viele Unternehmen konzentrieren sich auf die allgemeinen Hypes und Trends. SecondLife war eines dieser Phänomene und wurde noch gehypt als erkennbar war, dass die Relevanz des Angebotes in keinem Verhältnis zu den für Unternehmen notwendigen Investitionen standen. Aber egal wir haben es überlebt, und viele Marketing Euros wurden davon verschont in SecondLife eine virtuelle Markenwelt zu schaffen, die so virtuell ist, dass sie auch wirklich niemand sieht. Entweder man ist der erste, oder man sollte sich auf andere Dinge konzentrieren die man offensichtlich besser kann als dauerhaft Marketing-First-Mover zu sein – Be quick or be dead! Andere Hypes aus dieser Zeit waren Viral Movies und Blogs (damals dachte man sogar, dass es wirklich keinem auffallen würde, wenn man als Unternehmen selbst seine eigenen Blogeinträge kommentiert). Aber zumindest der Blog als Technologie hat überlebt. Man musste nicht der ersten sein, sondern Qualität liefern. Qualität über einen langen Zeitraum und siehe da, diese Blogs werden noch immer gelesen und sind die wichtigen Multiplikatoren unseres Informationszeitalters.

Heute finden wir wieder diese Trends. Social Media, Platin- und Goldprofile bei Social Networks, Facebook und Twitter. Dazu kommen technologische Entwicklungen die man unbedingt mitnehmen muss um edgy und innovativ bei seinen Kunden und potenziellen Kunden zu sein und wenn die Produkte dann noch Innovationen vermissen lassen, scheint die schon fast in Massenaktivismus ausartende Nutzung von UGC und Social Media die Lösung für das Markenimage zu sein. Das Ergebnis stellt sich am Ende eine Fiskaljahres als lustig bunte Caseshow dar und hilft dem jungen Produktmanager oder Marketingdirektor vielleicht bei der Überzeugung seines Vorgesetzten, der das Internet und die damit verbundene Interaktion vielleicht noch von seinen Kindern vorgelebt bekommt.

Die Frage ist hierbei aber nicht, sich diesen Trends zu öffnen oder zu sperren. Die Herausforderung besteht lediglich in der Vorbereitung und Planung der potenziellen Marketinginstrumente in Form einer DIGITALSTRATEGIE. Wieso testen Unternehmen jeden dummen TV-Spot und jedes glattgezogene Printmotiv und jeden noch so flachen Slogan, Claim oder sonst was und vergessen bei der Planung und Durchführung ihrer Onlinemassnahmen jegliche Sorgfalt und jede strategische Überlegung.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass unter Marketing zu häufig Werbung verstanden wird und Werbung wird häufig von Werbern gemacht und Werber machen Marken und die Marke ist der entscheidende Erfolgsfaktor für das Unternehmen. Aber das funktioniert nicht mehr in diesen Bereichen. Werbung hilft uns nicht weiter, sondern nur noch interdisziplinäres Best-Practicing. Hierzu müssen die Silos endlich eingerissen werden. Es helfen auch keine runden Tische sondern transparente und kontinuierliche Kollaboration. Wissensmanagment und Businessintelligence müssen alle Beteiligten innerhalb und ausserhalb des Unternehmens miteinander verbinden. Reportings und Kennzahlen müssen gemeinsame Basis werden und für die Bewertung der eingesetzten Maßnahmen jederzeit zur Verfügung stehen.

Folgende Punkte helfen bei der Entwicklung der DIGITALSTRATEGIE:

A) STRATEGIE

  • Welcher strategischen Herausforderung sieht sich mein Unternehmen ausgesetzt?
  • Welche Unternehmensbereiche sind hiervon betroffen?
  • Wie unterstützt meine aktuelle Strategie diese neuen Herausforderungen?
  • Wer sind mögliche Unterstützer für das Projekt?

A) KANALVERFÜGBARKEIT

  • Welche Kanäle sind verfügbar?
  • Darstellung der Chancen und Risiken sowie der notwendigen Ressourcen zur Planung, Durchführung und Kontrolle in der Nutzung dieser Kanäle.

B) KANALNUTZUNG

  • Welche Kanäle nutzt mein Unternehmen bereits mit welchen Inhalten?
  • Welche Kanäle stehen mir durch mein Partner zur Nutzung zur Verfügung?
  • Wie lassen sich diese Kanäle miteinander nutzen?

C) ZIELDEFINITION

  • Was sind inhaltliche und betriebliche Ziele innerhalb der Kanäle?
  • Welche Messwerte lassen sich in meinem Unternehmen nutzen um die Wirkung meiner Maßnahmen zu messen.
  • Wie unterstützen die eingesetzten Maßnahmen meine Unternehmensstrategie?

D) ROLLOUTPLANUNG

  • Maßnahmenplanung unter Betrachtung von Zeit- und Ressourcenverfügbarkeit
  • Definition der Zielgrössen nach Milestones und Berücksichtigung von Optimierungsschleifen

E) VERANTWORTUNG

  • Bestimmung von Verantwortlichen für Inhalte und Themen
  • Übernahme und Kommunikation der Gesamtverantortung für das Projekt
  • Kommunikation der Ziele und mgl. Risiken
  • Transparenz

Wie man an den skizzierten Punkten erkennt, betrifft die Umsetzung einer DIGITALSTRATEGIE das gesamte Unternehmen und alle Hierarchiestufen. Es beinhaltet Risiken und Chancen die sorgfältig bewertet werden müssen und eine schnelle Eskalation innerhalb des Unternehmens ermöglichen. Besonders durch die hohe Geschwindigkeit der digitalen Medien ist das Senior Sponsoring der entscheidende Hebel bei einem aufkommenden Problem. Die Umsetzung einer wirksamen DIGITALSTRATEGIE ist ein kontinuierlicher Change Managment Prozess und bedarf fortlaufenden Lernens. Wenn diese Planung gewissenhaft und offen mit allen Beteiligten durchgeführt wird und die Verantwortlichkeit sowie der damit verbundene Entscheidungsraum definiert ist, entsteht eine werthaltige DIGITALSTRATEGIE die das Unternehmen beflügelt und mehr liefert als Kommunikationslösungen.

(DENKEN + PLANEN) * HANDELN = ERFOLG

MOBILE ADVERTISING

Everybody has a Smartphone in those days. Google Maps and pedestrian navigation has become daily business for all of us. Some already use location based services to tell their friends where they are and recommend places for others. I also like collecting badges on Foursquare and hope that i will be able to save some of thos achievements in the upcoming-next-application.

Mobile Advertising will rise within the next years. Some interesting figures for the expected growth in that market.http://adage.com/digital/article?article_id=146553 http://fb.me/KfNbA6Vh

What i am curious about to know, is how this will change the business within the media-business and who will provide the first solution to connect audiences through devices to solutions and relevance.

SOCIAL MEDIA WITH CEOs

I’ve always seen social media as a strategy for corporate communication. It’s to sensible and to interactive to just be added to regular bulk media. This media is best-of to demonstrate and to proof wether marketing takes their brand serious and trusts in their own ability to talk truth.

http://www.bizreport.com/2010/10/is-ceo-involvement-in-social-media-too-risky.html http://fb.me/DswMisaY

Vergleichbarkeit VORSPRUNG vs. FREUDE

FREUDE AM FAHREN vs. VORSPRUNG DURCH TECHNIK
Manchmal macht es eben doch noch Spass in die Staaten zu schauen. Dank der erweiterten Werbemöglichkeiten mit Konkurrenzmarken entstehen immer wieder schöne und neue Möglichkeiten von seinen Produktvorteilen zu erzählen.
Besonders gelungen ist hierbei die Umkehr der Markenwelten in den jeweiligen Spots. Auf einmal ist BMW Technik und Audi Freude…oder doch anders herum?!

Ich denke das ist ohnehin egal.

KREATIVITÄT VS KOMPLEXITÄT

Wir alle merken es. Das Leben wird schneller und wir werden getrieben vom immer mehr. Grauwerte überwiegen früheres schwarz-weiss und wir spüren, dass es immer komplizierter wird.

Fernsehen kommt über die Telefonleitung. 99% der Telefonfeature haben mit der Sprachübertragung nichts mehr zu tun. Reisen bucht man nicht mehr im Reisebüro. Man kauft nicht mehr in der Fussgängerzone.

Obwohl alles so einfach scheint kommt es uns trotzdem vor, als ob wir immer weniger Zeit haben. Multitasking ist eine Grundvoraussetzung für den modernen Menschen und wir wundern uns, dass alles nur noch gleich aussieht, schmeckt und riecht.

Wir bekommen täglich neue Möglichkeiten suggeriert aber die eigentlichen Probleme bleiben.

Hier müssen wir anfangen. Natürlich sind funktionale Verbesserungen ein Schritt nach vorne, aber echter Fortschritt bedeutet das noch lange nicht. Was helfen uns besondere Features an dem neuen Auto. Die Vernetzung durch Social Media ist eine besonders intensive Veränderung des bisher gewohnten Kommunikationsverhalten bzw. der Funktionsweise des alten Sozialen Umfeldes. Aber ist es hilfreich zu wissen, wie mein Freund XYZ seinen Job heute findet (meisst beschissen, genervt vom Chef oder wieder einmal überfordert mit den Kunden). Auch interessiert es relative wenige was man gerade isst, trinkt oder denkt.

ABER

Digitale Netzwerke machen unsere Gesellschaft schon jetzt ein wenig besser und die Mechanismen der sozialen Netzwerke werden die Entwicklung neuer nutzenspendenen Dienste nach sich ziehen und Probleme lösen, die wir uns heute nur begrenzt vorstellen können. Die Verfügbarkeit von Wissen, Kreativität und Meinungen in schier unbegrenzter Zahl und ohne zeitliche Verzögerung eröffnen uns Möglichkeiten die diese Welt wirklich besser machen können. Hier liegt der entscheidende Erfolgmoment. Die Rekrutierung von Ressourcen die sich auf die tradionellen Wege niemals nutzen könnte liegt nun direkt auf unserem Notebook.

Die PlayStation Spielekonsole trägt schon durch die Verknüpfung der freihen CPU Leistung bei Ruhezustand um einzelne Sequenzen des menschlichen Erbgutes zu entschlüsseln. Jede daddelfreie Konsole trägt also dazu bei, einer der grössten medizinischen Herausforderungen zu lösen. Der Stromverbrauch hierbei ist natürlich nicht zu verachten und bevor man nun seine Konsole wirklich 24 Std. laufen lässt ohne sich Gedanken um die Windturbine im Garten zu machen macht auch keinen Sinn. es wird also auch hier wieder komplex und es ist nicht so einfach wie es scheint.

Trotzdem illustriert das Beispiel recht gut, wie sich heute Wissen weltweit nutzen lässt. Digitale Netzwerke sind hierfür die Basis und werden die digitalisierung der Geschäftswelt neue Möglichkeiten eröffnen näher zu ihren Kunden zu rücken. Diese liegen nun nicht mehr auf der anderen Seite der Supply Chain sondern sind teil dieser. Ihre Meinungen und Vorstellungen lassen sich ideal schon heute in der Produktentwicklung nutzen. Aber auch über die Entwicklung hinaus, sehen immer mehr Unternehmen ihre Lead-Clients als Teil ihrer Unternehmensorganisation und integrieren Sie konsequent in den Produktlebenszyklus ein. Mit Pretesting, Feedbackschnittstellen und Incentive-Programmen machen Unternehmen ihre wichtigen Kunden zu echten Pionieren. UInternehmen die sich dieser Herausforderung stellen werden die Gewinner in der näheren Zukunft sein. Kreativität ist hierfür die neue notwendige Ressource um neue Möglichkeiten zu Chancen zu entwickeln und ausgetretene Pfade zu verlassen.

PERFORMANCE IS ART

Creativity is not just the ability to build, draw, write or produce nice things. It’s the combination of different pattern combined to something new.

This can be everything and everywhere. In business especially most people do not see creativitiy as one of their core abilities and to be honest with you, you see that everyday. Those people think they are makers rather than thinkers. They know how it goes, because they are doing everything they do since ages.

So what would be the world today.

Without creative masterminds that thought things differently we still would work our back off on the fields, wouldn’t have the chance to see foreign countries, write letters to relatives to let them know we are doing well and we will still ride on horses – boring world.

At the End it was a great idea – American Apparel…

I like that overview of some of American Apparel’s Ads of the last years.

Of course, everybody know today, the product and the whole story was a wanna be BUT it worked for quite some years now & so at least it was a great idea of some crazy guy who lived his dream. And i would say a big one.

Flavorwire » American Apparel’s Downfall: A Tale in 10 Ads
http://t.co/0oOQbSP via @AddThis

MEDIA BEST PRACTICE

Scenario:

You have a client with some not so small budget for online campaigning. Products and Services in a challenging market environment.

WHAT ARE NORMAL AGENCIES DOING?

It seemes that most agencies first suck in the budget, produce some „creative“ artworks and deliver some stupid ideas that they call longterm strategy. On the media side they headline their plan „performance“ and show up with standard excel and 1st. class (primary school) insights.

The one side doesn’t know anything about KPIs, TKP, CPM, CPC but even online banners, flash and gif are unknown continents.

The other side doesn’t care, as they have the money.


WHAT ARE WE DOING?

FREESIXTYFIVE is thinking, structuring, optimizing buying, discuss with the creatives. We develop a holistic benchmarking throughout the client’s product portfolio and a performance based media planning. We put together some great brains from various fields of excellence i.e. search, technology and marketing. We developed KPI-maps on product level and tracking methodology throughtout the website and online application (Agency: „what’s that?“) and tried to teach creatives to understand that usability is also mandatory on banners -> „CLICK HERE“

Let’s see how the client thinks about this way to treat his money.

HISTORY 2.0 – The first Email ever

I am proud to present you a real piece of history. Attached you find the very first email on this planet. Unbelieveable it’s from 1984. The LA olympics are in my mind far away from internet or online. But also it’s just 25 years ago, this technology worked the first time.


I was 7 years old then and today i am happy if my mailbox doesn’t show up with 80 new messages. Time has changed and so do we. What will be the next thing in those historical shifts in communication. Mobile will be big, but this is, in my opinion just an upgrade for stationary email-online-technology.

Multimedia Print

Nachdem mir die SZ Magzinausgabe so gut gefallen hat hier mal eine umfangreichere Darstellung des Formats als Video. Endlich eine Demonstration wie Medien sich ergänzen können und ein neues Erlebnis in der Nutzung bieten.

MOBILE KICKS PRINT FURTHER….

Print is not dead. It’s just a matter of how to think it.

Great example for expanding print to interaction and once again a great example for how agencies focussed on the wrong issues. It’s not about the channel it’s about the message.

This is why I love my Job!

MOBILE KICKS PRINT FURTHER….

Print is not dead. It’s just a matter of how to think it.

Great example for expanding print to interaction and
once again a great example for how agencies focussed
on the wrong issues. It’s not about the channel it’s about
the message.

This is why I love my Job!