KI, Automatisierung, Digitalisierung & …

Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit den Themen Informationen, Daten, Automatisierung und digitaler Technik. Alles nicht neu und trotzdem scheinen nun die Themen Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Digitalisierung in allen Bereichen unserer Wirtschaft angekommen zu sein. Das ganze nur irgendwie in zwei sehr unterschiedlichen Dosierungen.

Typ A: Wir haben so viele Daten (WER?) und da draussen (WO?) gibt es noch viel mehr aus unseren App, Webs, etc., dass müssen wir nun automatisieren und ein Forecast Model (WORAUF?) drauf setzen und dann bekommen wir alles hin (WAS?).

Typ B: Ich habe mir mal unsere Prozesse und Abläufe angeschaut und in Excel aufbereitet. Wir würden nun gerne mal schauen, wie wir aus diesen Daten unsere häufigsten und wichtigsten Fragestellungen besser (BELASTBAR) und vor allem direkt (GESCHWINDIGKEIT) beantwortet bekommen.

Der Glaube an Technik wird oft falsch verstanden und viele Glauben, dass die Maschine alles erledigen wird und sich die jeweilig Betroffenen keine Gedanken mehr machen müssen. Weder um den Prozess als solchen und dann in Folge (aber das wird aktuell noch ignoriert) die grundsätzliche Frage was man denn noch selbst dem Unternehmen als Wert liefern kann (Selbstfinanzierung).

Bei dem Thema Digitalisierung und Transformation geht erstmal kein Weg um die harte Handarbeit herum. Daten sammeln, analysieren und prüfen. Das sind alles erstmal Handarbeitsaufgaben von erfahrenen Managern.

Im nächsten Schritt lassen sich dann Standardprozesse entwickeln die automatisiert laufen können und dabei helfen belastbare, harmonische Zeitreihen von Daten / Informationen zu entwickeln.

Mit der Erweiterung der Eingangsdaten können dann auch erste Analysemodelle entwickelt werden, die eine tiefere und hoffentlich belastbare Voraussage auf definierte Thesen treffen. Und hier ist die richtige Fragestellung enorm wichtig. Bevor irgendwelche Lernphasen für Systeme initialisiert werden, müssen Menschen die richtigen Fragen formulieren und das Ausgangsdatenmaterial aufräumen und zur Verfügung stellen. Hier erledigt die Maschine nichts!

 

Nur eine Mauer

Time flies, und so war es nach 7 Jahren (Walls can Speak 2011) wieder so weit und ich kam zurück an einen Ort, den ich schon länger wieder vergessen hatte. Und so wird eine Wand kurzzeitig zu einem Instrument und einem besonderen Ort an dem Zeit auf einmal spürbar wird. Nicht eine flüchtige Erscheinung wie die vielen Mauern denen man jeden Tag begegnet sondern einem Fixpunkt der einem sagt, ich bin wieder hier, an diesem Ort. Ich war schonmal hier, vor einiger Zeit. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, ist aber nun 7 Jahre her. Hör der Wand zu und lass sie dir erzählen was in dieser Zeit alles passierte, wer an ihr vorbeiging, wer wiederkam, wer auch vielleicht nicht….Danke liebe Mauer, für diese Erinnerung!

Manchmal liegt die Wahrheit auf der Strasse

Internet Data 2018 – Youtuber, Influencer, Snapchat, schnell noch eine Instastory raushauen und Cambridge Analytica und alle so – boah was die da machen das ist ja nicht so toll und das gehört auf jeden Fall verboten. Manchmal reicht mal ein Blick nach unten vor seine eigenen Füsse, oder mal wieder das Kleingedruckte lesen, oder mal 5 Sekunden nachdenken – bingo!

Urban Mobility in SoCal

Ein schönes Bild für mich als Zweiradfreund. Überall ist der Bikeboom in Kalifornien erkennbar und das Zweirad gehört hier neben V8s immer mehr zum urbanen Strassenbild. Natürlich ist hier noch die weitere Entwicklung abzuwarten wie sich die eScooter von Birdie in SoCal halten werden, wenn die diskutierten Stadtlizenzen für Ridesharing kommen. Aber dass Ford in eBikes investiert ist ja schonmal ein kleiner Wink wo sich Mobilität hinbewegen wird.

Back in business

Mitten im digitalen Wandel hilft manchmal auch nur ein Schnitt um die Vergangenheit abzuschneiden und sich voll und ganz der Zukunft zu stellen.

A Great New Business Idea

Wenn man kein Geschäft in einem bestimmten Bereich hat, es aber eigentlich könnte, der Kunde es aber noch nicht weiss was man kann – sollte man das einfach mal zeigen was man kann.

Grossartige Idee!

Social Media Next

Wie sehen die nächsten Herausforderungen im Bereich Social Media aus? Ist das aktuelle Verständnis und die hiermit verbundenen Lösungsansätze für Unternehmen noch die richtigen? Wie können wir in Zukunft noch unsere Kunden erreichen? Wie kommunizieren Menschen in der Zukunft? Sicher ist auf jeden Fall, dass wir uns konzentrieren müssen den Zugang zu Big-Data möglichst einfach darzustellen bzw. nutzbar zu machen. Ein immer mehr und immer BIGGER wird uns in diesem Bereich auf lange Sicht nicht weiterhelfen. Wir brauchen ein Verständnis von Minimalisierung um Schnittstellen aufzubauen und Menschen mit unseren Produkten, Services und Ideen zu verbinden.

Beispiel Soziale Vernetzung:


Sinn vs. Agenturen & Inhalt vs. Werbung

Dieses Interview mit Anette Scholz zeigt einige sehr interessante Aspekte im Zukunftsmarkt der Werbung & Kommunikation. Ich finde sie bringt seht gut auf den Punkt was nicht nur die Studenten und zukünftigen Kreativschaffende erwarten, sondern eigentlich das Dilemma in dem sich Kunden schon seit Jahren befinden müssen – fehlende Sinnhaftigkeit!

Natürlich ist die Schuld nicht immer nur bei den Agenturen zu suchen, die vermeintlich übertrieben kreative Ideen entwickeln, die keinerlei Wirkung auf das Profitmodell der Kunden, oder auch nur irgendeinen relevanten Mehrwert für die zukünftigen Kunden erzeugen.
Vielmehr sind auch Kunden immer weniger in der Lage sich auf wesentliche Entscheidungskriterien zu konzentrieren und die unterschiedlichen kreativen Ideen koordiniert und sinnvoll für ihr Geschäftsmodell zu nutzen.

Viele der damaligen Agentur Powerhouses sind ohnehin bereits bis zur Irrelevanz verschwunden, weil sie nicht verstanden haben Kreativität so zu nutzen das in unserer immmer komplexer werdenden Welt, Schnittstellen zu Menschen, Produkten und Informationen effizienter und menschlicher werden und in einem Gesamtkontext echter Mehrwert generiert wird. Komischerweise haben die damals Kleinen anscheinend diesen Schritt verstanden und sind mit der digitalen Wirtschaft gewachsen und nicht degeneriert.

Ich habe schon immer nach Sinn gesucht und ihn häufig vermisst. Heute liefern wir unseren Kunden Ideen, Orientierung und Transparenz und nicht neue Komplexitäten und lustig bunten Kisten verpackt.

Ich denke Frau Scholz hat recht und es wird in Zukunft nicht mehr Hipp sein bis 20:00 oder 22:00 in einer „geilen“ Agentur zu sitzen und darauf zu warten dass irgendein CD einem seine Ideen am nächsten Morgen in einer Sekunde zerreisst, ohne sich auch nur eine Minute damit zu beschäftigen, was der Gedanke dahinter war, oder den x-ten Pitch vorzubreiten und irgendein vermeintlicher Manager oder Senior 2 Stunden vor der Präsentation alles umwirft, nochmal „richtig auf den Punkt bringt“ und am Ende den Pitch und Kunden langfristig an die Wand fährt, weil man ohnehin wieder nur Werbung machen kann.

Ich bin gespannt wie sich das ganze DIGITALE noch weiterentwickelt, wir sind live dabei!

Lernkurven und Realitätscheck Medien 2.0

Die Financial Times Deutschland wurde eingestellt, andere Medien schicken ihren Vorstand ins Silicon Valley und klassische Agenturen gibt es (zum Glück) nicht mehr.

In den letzten Jahren scheinen breite Teile der Industrie, egal ob Real- oder Kreativindustrie, gelernt zu haben, dass nur ein integrierter Blick auf die gesamte Kommunikationslandschaft relevante Lösungen zur Überwindung der aktuellen Problem bietet. Und so scheint auch ein sich klassischer Marktteilnehmer (Druck Verlag) endlich darüber bewusst zu sein, dass die Diskussion nicht über journalistische Qualität = Verlage = Zeitung gehen darf, sondern vielmehr die Frage ist wie bekomme ich mein Produkt (Glaubwürdigkeit und Qualität) möglichts effizient zu meinen Kunden. Dabei bietet natürlich eine Online-First-Strategie einige Potenziale die in der heutigen vernetzten Welt entscheidend sind (Bsp: Google Indizierung, Twitter, etc.). First comes nunmal first {PUNKT}

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/online-first-financial-times-will-zuerst-im-internet-publizieren/7668626.html

ONLINE TRENDS 2013

2013 wird interessant und bewegend. Zwei digitale Trends sehen wir hier insbesondere für Mittelständische Unternehmen als hochrelevant.

Wir nennen das SOCIAL MOBILE PERFORMANCE.

1:0 MOBILE:

Nachdem sich in den letzten 2 Jahren die Verfügbarkeit von mobilen Endgeräten auf über 30% entwickelt hat steht ein neuer und direkter neuer Medienkanal zur Verfügung der die digitale Welt direkt mit der realen Welt verbindet. Web to Shop ist möglich und bietet neue Möglichkeiten im Bereich Kommunikation. Die Grenzen zwischen Vertrieb und Kommunikation werden auch im Stationären Vertrieb weiter verwischt.

2:0 SOCIAL

Facebook hier Facebook da, Facebook tralalala. Ja auch wir können den Hype um Facebook nicht mehr hören, aber aus Marketingsicht ist dieser Kanal gerade dabei sehr interessant zu werden. Der Druck auf ein ROI für Facebook Investoren/Aktionären führt zu einigen Entwicklungen im Werbeprogramm von Facebook die uns neue und qualitativ hochwertige Instrumente bieten. Hier stehen uns zum einen direkte und schnelle Kommunikation zu unseren Zielgruppen zur Verfügung und im Vergleich zu Google’s AdWords Programm mit dem Vorteil auch qualitative Zielgruppenmerkmale (Einkommen, Bildungsabschluss, Interessen, Hobbies, Beruf etc.) zu modelieren. Eine durchdachte Zielgruppenmodellierung kann im Laufe der Kampagne dann nicht nur zur Generierung von Traffic und Sales genutzt werden, sondern auch interessante Insights zu den Potenzialen in den unterschiedlichen Zielgruppensegmenten bieten.

Small Business Marketing – David’s Geschäftsstrategie

So das neue Jahr hat begonnen und wir hatten Anfang dieser Woche eine sehr erfreuliche Nachricht in unserer Postbox.
Einer unserer kleineren Kunden, ein Restaurant in fast bester Hamburger Citylage, meldete sich mit einem Zwischenstand und dankte uns für unsere Unterstützung – „Danke – tausend Dank!“.
Ja das hören wir selten so direkt und freuen uns umso mehr, da die Ausgangssituation für uns von sehr großem Risiko und einem auch evtl. drohenden Totalverlust dominiert war. Das was aber von Anfang an stimmte war die Überzeugung, ein tolles Produkt zu haben, Neuland mit dem Kunden begehen zu können, ein offener und ehrlicher Kunde. Zudem bekamen wir die Freiheit ohne Briefing oder sonstige Projektdokumentationen arbeiten zu können.

Der Hintergrund:
Ein italienisches Restaurant mit toller Pizza, qualitativ hochwertigen Zutaten und handwerklichem Geschick, zudem ein breites Angebot glutenfreier Gerichte. Die Lage des Restaurants ist wunderschön, nur nicht von der Hauptstraße zu erkennen. Zudem sind mehrere hundert Büros im direkten Umfeld, weshalb zumindest der Mittagstisch schon kurz nach Eröffnung recht gut läuft. Abends und an Wochenende jedoch war das Geschäft leer und die Besitzer wurden langsam nervös.

Idee:
Virtual Street Promotion – 100% digital.

Umsetzung:
Realisierung einer übersichtlichen Website mit den nötigsten Informationen (Standort, Öffnungszeiten, Pressestimmen, Bilder und Menuekarten, Social Bookmarks) für Google Places, Facebook, Google+ und Kontaktmöglichkeiten. Die Website ist die Basis für alle flankierenden Online Maßnahmen. Zudem richteten wir ordendliche Qype und Yelp Einträge ein, Google Place und Integration einer professionellen Facebook Page. Zur Kommunikation der Angebote nutzten wir dann Google AdWords inkl. einer auf mobile Endgeräte angepassten Kampagne.

Ergebnis:
Schaffung von Bekanntheit für das Restaurant in Hamburg und in relevanten Kundenkreisen (glutenfrei, nachhaltig, slow food). Zudem erreichten wir bereits 3 Wochen nach Start eine Vorreservierung des Sonntagsbrunches von z.t. 100% (eine Woche vor den jeweiligen Terminen).
Spezielle Events (Silvestermenu) waren überbucht und sogar Hotels versuchten für ihre Gäste auf Basis unserer Anzeigen zu reservieren.

Zusammenfassung:
Unsere Strategie für den Kunden hat funktioniert und ist eine sehr effiziente Maßnahme zur Generierung der benötigten Umsätze. Der erwirtschaftete Deckungsbeitrag trägt bereits jetzt maßgeblich zum Erfolg des Restaurants bei. Trotz der Lage in 2ter Reihe sieht sich das Restaurant einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2013 gegenüber.

Können auch wir ihrem Geschäft mehr Umsatz und neue Kundengruppen erschließen?
info@freesxityfive.net

TRENDS & INSGHTS (the financial market)

I just recently did some playing around in insights search by Google and found an interesting change in the mindset of people. After 09.2009 the trend in saving money and credits crossed and changed. While befor the crash people tend to be more interested in credits and loans in germany they were now more cautious and looked for saving their money.

If you then compare the situation with the market in the USA you really the drama. After the same switch from loans to savings the market completely shifted again and rose dramatically upwards. Like a hypecurve credits as a topperformer pulled saving behind to a high frequence/volume in search before both plummed down in 2011.

OAHU IMPRESSIONS

Eindrücke von Oahu. Von Waikiki bis zur North-Shore. Banzai, Sunset, Waimea, Pipeline – Orte von denen ich bisher nur geträumt habe. Leider war Surfen nicht möglich. Waimea – nur der bekannte heftige Beachbreak und Banzai und Sunset waren mir um wieder reinzukommen zu heavy. Next Time!

MY HNL-Homebase

Wie schon beschrieben. Die Aussicht ist grandios und ich könnte mir diesen Ausblick durchaus öfter vorstellen.

Ansonsten hatte das Hotel Marriott Waikiki Beach nicht viel zu bieten. Mittelmässiger Service, mittelmässiges Zimmer (Lolas Krabbeltest zeigte die Sauberkeit des Teppichbodens – 30 Minuten Action und schon waren die Stumpfhosen schwarz). Der Poolbereich könnte in Blow eine Rolle bekommen. Jede Menge Beton und liegen in Reih und Glied. Trotzdem ist man sehr schnell am „Strip“ und hat eine traumhafte Laufstrecke direkt vor der Tür.

Aloha Honululu

Es ging also weiter von LAX nach HNL. 5,5 Std ab ins Flugzeug. Die United Flugbegleiter scheinen wirklich keine Altersgrenze zu kennen, aber das soll ja schon bekann sein. Angekommen in HNL heisst es erstmal ab zu Alamo und Auto abholen. Es ist bereits 20:00 Uhr und dan einer 4 Std. Verspätung ab LAX nun auch schon sehr dunkel. United SUCKS!!!! 3 Std am Flughafen rumsitzen mit Baby und dann alle Stunde irgendwelche Hinhalteausreden zu erhalten „The plane is just late but we will start boarding soon“, das Ganze ging soweit, dass die gute Dame alle Passagiere bereits zum boarden aufgerufen hat, als immer noch kein Flugzeug am Gate stand. Da wundert es manchmal doch wirklich nicht, warum unseren amerikanischen Freunden auch sonst die Orientierung fehlt, Iraq – Syria – Germany – Donnot know where that island is.

Aber es sollte sich lohnen die Nacht abzuwarten und den ersten Aloha-Traum zu träumen.

HOLLYWOOD | 7:00 am

Guten morgen Hollywood. Nach der ersten Nacht, dank Jet-Lag viel zu früh aufgestanden und somit voller Tatendrang und auf der Suche nach Frühstück einmal um den Block. Hollywood Blvd. hat sich um Hollywood & Vine sehr verändert und ist nun auch im dunkeln nicht mehr allzu schlimm. Trotzdem, hier endet Hollywood Blvd. Das Hotel „W“ bietet zudem eine grandiose Aussicht auf Downtown und Hollywood Hills im Morgengrauen – 10+